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Protestveranstaltungen im Öffentlichen Dienst Hessens +++ dbb Hessen stellt Forderungen vor
„Der Öffentliche Dienst hinkt seit Jahrzehnten in der Einkommensentwicklung hinterher“ stellte der Landesvorsitzende des dbb Hessen. Walter Spieß, bei der Vorstellung der Forderung zu den diesjährigen Gehaltsverhandlungen fest.
Der dbb fordert daher:
• Eine lineare Erhöhung der Einkommen um 8 Prozent • mindestens einen Betrag von 200 Euro pro Monat • 120 Euro mehr für Azubis und Übernahme der Azubis • Übernahme der Ergebnisse für die Beamten
Mit der Erfüllung diesen Forderungen, so Spieß, könne die Hessische Landesregierung selbst etwas aktiv tun, um die Binnennachfrage in Deutschland anzukurbeln. „Die finanzielle Absicherung von Großbanken und Unternehmen macht keinen Sinn, wenn nicht gleichzeitig die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer befähigt werden, mehr Konsum zu üben.“ Da die Hessische Landesregierung die Forderungen strikt ablehnt und noch nicht einmal ein Angebot vorgelegt hat, ruft nun dbb beamtenbund und tarifunion für kommenden Donnerstag in Kassel und Wiesbaden zu Protestkundgebungen auf. Walter Spieß dazu: „Unsere Tarifkräfte werden gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der DGB-Gewerkschaften eindrucksvoll die Forderungen unterstützen. Ich erwarte auch, dass viele Beamte unter Achtung des Streikverbots sich an den Veranstaltungen beteiligen.“
Die Kundgebungen finden statt in Kassel um 9 Uhr auf dem Opernplatz und in Wiesbaden um 12 Uhr auf dem Luisenplatz statt.
ACHTUNG:
Die Pressearbeit zu den beiden Veranstaltungen wird seitens des dbb zentral koordiniert durch die Pressestelle von dbb beamtenbund und tarifunion in Berlin Tel: 030 40815510 bzw. 030 40815560 |
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